Trainingszeiten

Trainings Angebote

Detailplan

Das sind unsere Trainings Angebote im SaSch:
(Ausnahmen von den Terminregeln s. Detailplan unten)

  • jeden 1. Montag im Monat organisieren wir Geräte-Training
  • jeden 3. Montag im Monat könnt Ihr Euch beim Apnoe-Training fit machen lassen
    (Beginn Aufwärmen: 20.30 Uhr - Isomatten mitbringen!)
  • jeden anderen Montag lassen sich Stephan, Kay und Sylvie Verschiedenes für's Hallenbad-Training einfallen (Wann hast Du das letzte Mal jemanden abgeschleppt? ;-) )
  • Apnoe-Begeisterte können auch samstags von 8.30 Uhr bis 10.00 Uhr mit den Skin Divern im SaSch trainieren

Und hier nun die Termine in der Übersicht: 

  • 16.10. Apnoe mit Tino, ab 20.30 Uhr Aufwärmen, bitte Isomatte mitbringen
  • 23.10. Technik mit Kay, ab 20.30 Uhr Aufwärmen, bitte Isomatte mitbringen
  • 30.10. Spiel und Spaß mit Stephan, ab 20.30 Uhr Aufwärmen, bitte Isomatte mitbringen
  • 6.11. Gerätetraining mit Kay, ab 20.30 Uhr Aufwärmen, bitte Isomatte mitbringen
  • 13.11. Kondition mit Stephan, ab 20.30 Uhr Aufwärmen, bitte Isomatte mitbringen

Aufsichtspflicht des Vereins bei der Hallenbadbenutzung

Jens und Stephan möchten daran erinnern, dass wir selbst die Aufsichtspflicht bei unserem Hallenbadtraining haben. Da sich eine einzelne Person nun mal nicht selbst beaufsichtigen kann, ist das einsame Trainieren unzulässig.

 

Das ist pro Becken zu sehen. Ein einsamer Schwimmer im großen Becken führt auch zu Konflikten mit der Bäderverwaltung!

 

Im Doodle könnt Ihr Euch eintragen und sehen wer noch plant ins SaSch zu gehen.

Protokoll zur Hallenbadbegehung zum Thema Rettungsmittel und Rettungskette im SaSch

Datum: 22.10.2012

 

 

Teilnehmer:

 

Vom 1. TSC Bathyscaphe: 15

Von den SkinDivern: 1

 

 

 

Hallenbad Infrastruktur:

 

Die Theke im Eingangsbereich ist montags bis 22:00 Uhr besetzt. Dort befindet sich auch ein Telefon ("0" vorwählen um raus zu kommen). Dort gibt es auch Eis zur Behandlung von Prellungen etc. Schwimmmeister sind seit einiger Zeit doppelt besetzt, wobei deren Aufenthalt im Gebäude nicht festgelegt ist. Die telefonische Erreichbarkeit ist aber sichergestellt.

 

Hinter der Theke rechts vom Getränkeautomat befindet sich ein Raum "Personalbereich", der immer zugänglich ist. Dort befindet sich ein AED (automatischer externer Defibrillator), der von geschulten Personen angewendet werden darf. Der AED ist ein Kasten (etwa doppelt so groß wie ein normaler Auto-Verbandskasten), der mit einem Herz mit Blitzsymbol gekennzeichnet ist. Der AED erzeugt einen "Reset" des Herzens bei Kammerflimmern. Die AED Schulung ist seit einigen Jahren typischer Bestandteil von Medizinseminaren. Mindestens alle Trainer unter uns sind hier auf dem neuesten Stand und dürfen das Ding anwenden.

 

Im Obergeschoss zwischen den beiden Becken befindet sich die Schwimmmeisterkabine. Dort ist ebenfalls ein Telefon (auch wieder die "0" vorwählen, um raus zu kommen). An der Wand hängt die interne Nummer (282), unter der der Schwimmmeister erreichbar ist. Bei kurzfristigen Änderungen liegt ein Zettel mit der aktuellen Nummer auf dem Telefon. In dieser Kabine befindet sich eine Erste-Hilfe-Tasche, in der auch Ambu-Beutel und Sauerstoff enthalten sind. Die Tasche ist verplombt um eine unkontrollierte Diffusion des Inhaltes zu verhindern. Selbstverständlich dürfen wir die Tasche aufmachen - dazu ist sie schließlich da. In jedem Fall aber Bescheid sagen, auch wenn dann doch nichts entnommen wurde. Einweg-Handschuhe befinden sich ebenfalls in der Kabine.

 

Neben den Sprungbrettern am Vario-Becken befindet sich der Sani-Raum. Für uns vermutlich weniger interessant. Dort befindet sich weiteres Verbandszeug und auch eine Liege.

 

 

 

Wenn etwas passiert...

 

Wir haben selbst die Aufsichtspflicht bei unserem Training. Auch Schwimmmeister und Trainer sind nicht vor Unfällen oder sonstigen Problemen gefeit. In diesem Sinne ist es wichtig, dass jeder zumindest in der Lage ist, einen Notruf abzusetzen und Hilfe zu organisieren. Auch kann man sich nicht selbst beaufsichtigen. Der alleinige bzw. unbeaufsichtigte Aufenthalt im Wasser ist unzulässig. Das gilt auch, wenn jemand allein im 25m Becken schwimmt während der Rest sich im Sprungbecken tummelt.

 

Unfälle passieren nun mal immer wieder und relativ harmlose sind weitaus häufiger als schwerwiegende. So kann jemand hinfallen oder sich irgendwo verletzen. Auch wenn so etwas zunächst nicht behandlungswürdig erscheint, sollte im SaSch Bescheid gesagt werden, damit die Verletzung aktenkundig wird. Das dient einfach der Beweissicherung gegenüber der Versicherung. Unsere Aktivitäten im Hallenbad sind über den BSB versichert. Wenn eine zunächst harmlos erscheinende Verletzung später richtig Ärger macht, könnte so ein Eintrag im Dienstbuch wichtig werden.

 

Bei einem Notfall, also wenn Notarzt/Krankenwagen gebraucht wird, müssen wir die Person aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich (Wasser) bringen, Hilfe holen und die Erstversorgung (Seitenlage, HLW etc.) machen. In der Regel sind wir zahlreich genug, um diese Aktivitäten gleichzeitig machen zu können. Hilfe holen heißt also das Absetzen des Notrufs über das als nächstes erreichbare Telefon (eigenes Handy, Telefon in der Schwimmmeisterkabine oder unten an der Eingangstheke). Notrufnummer 112, die "0" vorwählen bei den Telefonen vom SaSch. "Hallenbad" bzw. "SaSch" ist in der Rettungsleitstelle bekannt und sollte als Wegbeschreibung ausreichen. Der Notarzt braucht ca. 5 Minuten. Dann das Personal vom SaSch verständigen. Der Notarzt muss eingewiesen werden, die Türen müssen aufgehen etc. Wenn wir das Personal vom SaSch erreicht haben, sollten diese Aufgaben in guten Händen sein. Wenn das Personal nicht erreichbar ist (sollte eigentlich nicht vorkommen), müssen wir diese Aufgaben selbst übernehmen. Die Eingangstür wird irgendwann am Abend so geschaltet, dass der Bewegungsmelder nicht mehr auf Bewegungen von außen reagiert. In dem Fall müssen wir von innen in die Nähe der Tür gehen, damit sie aufgeht! Die Tür beim Kinderbecken ermöglicht einen kürzeren und bequemeren Zugang zu den Schwimmerbecken. Diese Tür kann von innen entriegelt werden. Dies ist der bevorzugte Zugang für den Notarzt.

 

Rettungstechniken und Erstversorgung waren nicht Teil dieser Ortsbegehung. Hierzu sei auf Erste-Hilfe-Kurse verwiesen aber auch auf die DLRG Rettungsschwimmer Ausbildung und natürlich auch auf unser Training, in dem einige Elemente immer wieder geübt werden. Wir werden auch in der Zukunft  Rettungstechniken einbauen.

 

Noch eine Abschlussbemerkung: Jahrelang passiert nichts und darin liegt die Gefahr, nachlässig zu werden. Aber irgendwann erwischt es mal jemanden und dann müssen die anderen einfach schnell "funktionieren". Bleibt also bitte wachsam....

 

Jens Eyermann

 

Weitere Infos außerhalb dieser Homepage gibt's beim Stammtisch, immer montags im Taucherheim.

 


Anmeldungen für den Newsletter und weitere Auskünfte gibt es unter bathyscaphe@web.de